Man braucht keinen Garten, um die wohltuende Wirkung der Natur zu spüren. Schon wenige Quadratmeter und ein paar Minuten am Tag reichen aus, um einen echten Unterschied zu machen.
Das durch die Natur vermittelte Wohlbefinden bringt man oft mit weitläufigen Flächen in Verbindung: einem Park, einem Wald, einem Garten. Dabei zeigen verschiedene Arbeiten der Umweltpsychologie, dass bereits ein kurzer, aber regelmäßiger Kontakt mit der Außenwelt – selbst wenn er sich auf einen Balkon beschränkt – messbare Auswirkungen auf die Stimmung und die Konzentration hat.
Diese Erkenntnis widerspricht einem hartnäckigen Vorurteil, wonach man eine große Grünfläche benötigt, um einen wirklichen Nutzen daraus zu ziehen. In Wahrheit zählt weniger die Größe des Raums als vielmehr die Häufigkeit und die Qualität der Zeit, die man draußen verbringt.
Der Kontakt mit der Außenwelt zählt, auch wenn er kurz ist
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