Was man auf einen Minibalkon stellt: Was seinen Platz verdient

Auf einem Minibalkon lautet die eigentliche Frage nicht: „Was wäre schön?“, sondern „Was verdient hier wirklich einen Platz?“. Die Antwort besteht aus wenigen Objekten. Hier sind sie.

Man unterschätzt selten, wie schnell ein Minibalkon vollgestellt ist. Nach zwei Sommern findet man sich – ohne dass man es so recht merkt – mit einem Topf wieder, der nicht mehr in die Wohnung passt, zwei Stühlen, für die man im Winter keinen Platz mehr findet, und einem Teppich, der klamm geworden ist. Niemand hat mehr Lust, dort Zeit zu verbringen. Einen Minibalkon neu zu gestalten, bedeutet oft, eher etwas wegzulassen als etwas hinzuzufügen.

Das Erfolgstrio: eine Sitzgelegenheit, eine Abstellfläche, eine Pflanze

Auf zwei bis drei Quadratmetern funktioniert nur ein einziges Konzept wirklich gut: etwas zum Sitzen, etwas zum Abstellen, etwas Lebendiges. Alles, was darüber hinausgeht, braucht eine sehr stichhaltige Begründung.

Eine Sitzgelegenheit: ein leichter Stuhl, ein niedriger Hocker oder ein wasserfestes Bodenkissen. Die Hauptsache ist, dass man sie leicht verstauen kann oder sie im aufgestellten Zustand kaum Platz wegnimmt.

Eine Abstellfläche: Der „Balconie“ von Extra Terrasse erfüllt diesen Bedarf perfekt. Er lässt sich ohne Bohren am Geländer befestigen, schafft eine stabile Ablage für ein Glas, eine Tasse oder ein Buch und nimmt keinen Zentimeter Bodenfläche in Anspruch. Das ist genau das, was ein Minibalkon braucht: eine Fläche, die da ist, wenn man sie braucht, und die den Rest der Zeit diskret verschwindet.

Eine Pflanze: nur eine, aber eine gut gewählte. Sie muss nicht groß sein. Sie muss nur lebendig sein, sichtbar gesund aussehen und optimal zum vorhandenen Licht platziert werden.

Balconie Extra Terrasse, Balkontisch zur Geländerbefestigung

Multifunktionale Objekte, die ihren Platz wirklich verdienen

Manche Objekte rechtfertigen ihren Platz auf einem Minibalkon, weil sie zwei Rollen gleichzeitig erfüllen. Genau diese sollte man bevorzugen.

Ein Hocker mit Stauraum: zum Sitzen und um darin Kissen oder Gartenwerkzeug zu verstauen. Ein exzellentes Verhältnis von Platz zu Nutzen. Eine „Balconnière“ von Extra Terrasse für das Geländer: dekorieren, begrünen und duften lassen, ohne einen Zentimeter Bodenfläche zu belegen. Und da die Balconnières die gleiche Farbpalette wie die Extra Terrasse-Reihe nutzen, kann man mühelos ein stimmiges Gesamtbild am Geländer schaffen.

Eine dicke, wasserabweisende Wohndecke: Decke für kühle Abende, zusammengelegt als Bodenkissen oder zum Schutz der Sitzmöbel bei Regen. Drei Funktionen, ein Objekt.

Balconnière Extra Terrasse in Pariser Grün am Geländer hängend

Was man unbedingt vermeiden sollte

Einige Dinge finden sich systematisch auf vollgestellten Minibalkonen wieder: der runde Zweipersonentisch auf dem Boden, der den Durchgang versperrt und einen zwingt, drumherum zu laufen, um zum Geländer zu gelangen. Genau um dieses Problem zu vermeiden, hat Extra Terrasse den „Balconie“ entwickelt: keine Tischbeine auf dem Boden, keine blockierten Wege. Das Pflanzenregal auf dem Boden, das einen schweren visuellen Block bildet. Da sind zwei „Balconnières“ am Geländer deutlich besser.

Die Pflanze, die alles verändert

Es gibt eine Pflanze, die fast immer auf gut gestalteten kleinen Balkonen zu finden ist, ganz gleich nach welcher Himmelsrichtung sie liegen: Rosmarin. Er wächst schnell, gedeiht gut im Topf, verträgt sowohl Trockenheit als auch Regen, riecht in der Sonne unglaublich gut und bleibt das ganze Jahr über grün. In einer „Balconnière“ von Extra Terrasse in Süd- oder Westlage kann er innerhalb von zwei Saisons eine beachtliche Größe erreichen. Für schattige Balkone ist hängender Efeu unschlagbar. Er wächst schnell, ist pflegeleicht und erzielt auch aus der Ferne eine große visuelle Wirkung.

Balconnière Extra Terrasse in Salbeigrün am Geländer hängend

Zusammenfassend

Ein Minibalkon wird wie ein kurzer Satz komponiert: Jedes Wort muss wohlüberlegt sein. Eine Sitzgelegenheit, die sich verstauen lässt, eine am Geländer befestigte Abstellfläche, eine gut platzierte Pflanze und ein paar multifunktionale Objekte zur Ergänzung. Alles andere ist überflüssig. Und auf zwei Quadratmetern fällt das Überflüssige sofort auf.

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