Die Terrasse begrünen, wenn man in der Stadt wohnt

Eine städtische Terrasse ist keine Landterrasse. Umweltverschmutzung, Wind zwischen den Gebäuden, die Hitze des Betons: All dies sind Besonderheiten, die die Wahl der Pflanzen und die Gestaltung beeinflussen.

Man neigt dazu zu glauben, dass Terrassenpflanzen überall gleich sind. Doch schon ein paar Saisons auf einer Pariser Terrasse im fünften Stock reichen aus, um zu verstehen, dass das städtische Umfeld seine eigenen Regeln vorschreibt.

Die spezifischen Anforderungen einer städtischen Terrasse

Bevor man die Pflanzen auswählt, sollte man die tatsächlichen Herausforderungen identifizieren. Der Wind ist in der Höhe oft heftiger, als man denkt: Zwischen den Gebäuden entstehen Windkanäle, die hohe Pflanzen schwächen und den Boden schnell austrocknen lassen. Auch die Ausrichtung kann täuschen: Eine nach Süden ausgerichtete Wohnung kann aufgrund der umliegenden Gebäude eine Terrasse im Halbschatten haben. Die Hitze der Bodenplatte kann im Sommer extreme Temperaturen erreichen und die Wurzeln in leichten, direkt darauf abgestellten Kübeln stressen.

Blick von einem Balkon auf die Gebäude eines Pariser Viertels

Pflanzen, die Umweltverschmutzung und Wind trotzen

Gute Nachricht: Viele Pflanzen vertragen die städtische Luftverschmutzung. Lorbeer, Buchsbaum, Liguster, bestimmte Grassorten und mediterrane Pflanzen (Rosmarin, Salbei, Lavendel, Thymian) sind besonders robust. Das sind übrigens auch die Pflanzen, die man am häufigsten in den Balconnières von Extra Terrasse findet: Sie vertragen die städtischen Bedingungen gut, passen sich an ein begrenztes Erdvolumen an und haben einen doppelten Nutzen: sie sind dekorativ und kulinarisch verwendbar. Um dem Wind zu widerstehen, wählt man kompakte Pflanzen mit dichtem Laub und kräftigen Stängeln.

Balconnière Extra Terrasse in Salbeigrün

Priorität bei geringem Pflegeaufwand

In der Stadt hat man nicht immer Zeit, genau im richtigen Moment zu gärtnern. Ziergräser (Festuca, Seggen, Chinaschilf) sind perfekt: Sie bewegen sich schön im Wind, sind kurzzeitiger Trockenheit gegenüber resistent, müssen kaum zurückgeschnitten werden und bleiben das ganze Jahr über dekorativ. Lavendel, Rosmarin und Salbei fallen in die gleiche Kategorie. Pflanzkästen aus pulverbeschichtetem Stahl wie die Balconnières von Extra Terrasse haben in einer städtischen Umgebung einen konkreten Vorteil: Sie zersetzen sich nicht durch Umweltverschmutzung und benötigen keine jährliche Behandlung.

Vertikale Begrünung: Der Pluspunkt städtischer Terrassen

In der Stadt ist die vertikale Fläche oft zugänglicher als die Grundfläche. Eine fensterlose Mauer, eine Fassade, ein Geländer: Alles sind Möglichkeiten, um in der Höhe Grün zu schaffen. Die Balconnières von Extra Terrasse lassen sich ohne Bohren an die umlaufenden Geländer hängen, wodurch man den gesamten Terrassenumfang begrünen kann, ohne die Struktur zu verändern. Für eine ambitioniertere Gestaltung erzeugen Rankgitter mit Kletterpflanzen (Geißblatt, Clematis, wilder Wein) einen wirkungsvollen grünen Hintergrund.

Blühende Balkone an einer Gebäudefassade

Umgang mit Wasser auf einer städtischen Terrasse

Die Bewässerung ist die größte Herausforderung bei Terrassen in der Stadt. Ein programmiertes Tropfbewässerungssystem löst einen Großteil dieses Problems. Für Pflanzkästen in der prallen Sonne halten mit Lavagestein angereicherte Substrate die Feuchtigkeit besser. Auch Pflanzkästen mit Wasserspeicher sind eine gute Lösung für besonders durstige Arten.

Blühender Balkon unter blauem Himmel

Zusammenfassend

Eine städtische Terrasse zu begrünen bedeutet, robuste Pflanzen zu wählen, die vertikale Fläche mit geeigneten Lösungen wie den Balconnières von Extra Terrasse zu nutzen und die Bewässerung intelligent zu verwalten. Mit der richtigen Wahl kann eine Terrasse in der Stadt genauso grün und lebendig sein wie eine Terrasse auf dem Land.

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